GESCHOSSWOHNUNGSBAU

An exponierter Lage entsteht ein Neubau eines Wohnhauses mit acht Mieteinheiten. Dem Neubau geht der Abbruch eines leerstehenden Bürogebäudes aus den 60er Jahren voraus. Das Gebäude nimmt die Raumkanten der Straßenzüge auf und arrondiert diese. Die städtebauliche Fehlstellung des Bestands wird geheilt, die Kubatur bezieht sich dabei auf die im Krieg zerstörte Gründerzeitbebauung.

Gestalterisch fügt sich der Neubau in die primär durch Wohnbauten charakterisierte Umgebung ein. Gegen Süden orientieren sich große Vier-Zimmer-Wohnungen, gegen Osten und Westen Maisonetten. Im Untergeschoss befinden sich Kellerräume sowie die Tiefgarage.



Auftraggeber: Hubertus Wald Stiftung
Ort: Frankfurt am Main
Status: im Bau
Leistungsphasen: 1-9
BGF: 1.880m2